{"id":1,"name":"Hinrich","url":"","description":"Hinrich Kr\u00fctzfeldt, Jahrgang 1967. Auf dem Dorf aufgewachsen zwischen J\u00e4gern,Fischern und Bauern lernte ich schon fr\u00fch die Freiheit in der Natur sch\u00e4tzen und lieben. Nach der Schule war ich eigentlich immer draussen am Meer oder irgendwo auf den Feldern, Wiesen und Mooren. Dies hat michwahrscheinlich  auch f\u00fcr mein Leben gepr\u00e4gt\r\nSo begann  ich dann auch  eher widerwillig eine Konditorlehre. Vorteil daran  aber war,dass ich um zur Arbeit zu kommen, eine Mofa, eine Puch Maxi Sport, bekam. Damit wurde ich mit dem  Virus f\u00fcr motorisierte Zweir\u00e4der infiziert. \r\n\r\nNach der Lehre absolvierte ich meinen Wehrdienst bei der  Bundeswehr. Dort sollte ich anfangs eine Kradmelderausbildung bekommen.:-)\r\nDaraus wurde allerdings nichts.:-(  Da ich schon einen Autof\u00fchrerschein hatte, kam ich zu den Transportern  und machte dort den LKW-f\u00fchrerschein. Im nachhinein auch nicht schlecht.\r\n W\u00e4hrend dieser Zeit fuhr ich dann f\u00fcr die Amerikaner Atombomben durch die Gegend. Das war noch zur Zeit des kalten Krieges. Gl\u00fccklicherweise ist dieser spezielle Raketentyp schon lange verschrottet.\r\nSo wurde f\u00fcr den Motorradf\u00fchrerschein  halt neben dem Wehrdienst  geb\u00fcffelt, und das auch noch heimlich vor meinen Eltern. Die davon erst erfuhren als der Fahrlehrer bei uns zu Hause anrief und wegen eines Pr\u00fcfungstermines nachfragte. Komischerweise waren meine Eltern davon gar nicht so begeistert, wie ich. \r\nSo kam ich dann zu meinem ersten Motorrad, eine Honda CX 500, gl\u00fccklicherweise mit Sturzb\u00fcgeln, die ich auch beidseitig nutzte. Mich aber auch vor Schaden bewahrte.  \r\n\r\nNach der Bundeswehr fing ich wieder als Konditor an zu arbeiten , merkte aber schnell das dies nicht der Job ist den ich die n\u00e4chsten 45 Jahre machen m\u00f6chte. So ging ich wieder zur Schule und wollte danach studieren.. Leider verstarb mein Vater recht fr\u00fch und ich entschied mich in der heimischen Gastwirtschaft mit einzusteigen. Nach einigen Jahren, mit 80 std. Schichten und st\u00e4ndigem arbeiten wenn andere frei hatten und das bei herrlichstem Sommerwetter, entschied ich mich abermals f\u00fcr einen Bruch. Und fing an das gesamte Haus zu Wohnungen umzubauen.\r\n\r\nInzwischen musste ich, nachdem ich \u00fcber 13 Punkte in Flensburg hatte, auf ein Fahrzeug wechseln, das im Schnitt etwas langsamer ist. So kaufte ich mir meine erste Enduro, eine Yamaha XT 600. Und lernte auch die Freude die man abseits befestigter Strassen haben kann, kennen.\r\n\r\nDa ich aber von irgendwas leben muste w\u00e4hrend ich beim Umbau t\u00e4tig war, fing ich durch Zufall bei einem Motorradzubeh\u00f6rh\u00e4ndler an. Auch einem langj\u00e4hrigem Familienunternehmen. Endlich eine Arbeit die mir Spass machte. Wie sagt man so sch\u00f6n, Hobby zum Beruf gemacht.  Und wo ich auch noch immer angestellt bin.\r\n\r\nInzwischen sind einige Motorr\u00e4der gekommen und gegangen. Aber dar\u00fcber erfahrt Ihr in den anderen Rubriken.","link":"http:\/\/bikeandtravel.de\/?author=1","slug":"hinrich","avatar_urls":{"24":"http:\/\/2.gravatar.com\/avatar\/2495e3b58034c10b382d4403e9366607?s=24&d=mm&r=x","48":"http:\/\/2.gravatar.com\/avatar\/2495e3b58034c10b382d4403e9366607?s=48&d=mm&r=x","96":"http:\/\/2.gravatar.com\/avatar\/2495e3b58034c10b382d4403e9366607?s=96&d=mm&r=x"},"meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/bikeandtravel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"collection":[{"href":"http:\/\/bikeandtravel.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users"}]}}