FKK oder lieber doch nicht?!

FKK oder lieber doch nicht?!

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So kurzfristig hatte ich bisher noch keine Reise angetreten. Bis auf den letzten Moment hatte ich noch alle Hände voll zu tun, daher musste ich mit dem Buchen des Fährtickets Kiel -Klaipeda bis vier Stunden vor Abfahrt warten. Glücklicherweise hatte die Dame an der telefonischen Reservierung, noch einen Platz auf der Fähre über, den sie mir für 144,- Euro gerne überließ.

Fertig gepackt stand die „Lütte“ mit scharrenden Hufen da und wartete nur noch auf mich. Kurze Zeit später verließen wir, bei immer besser werdendem Wetter , das noch vor kurzem in Nieselregen gehüllte Kiel.

Goodbye BMW, Welcome Suzuki DRZ 400 S

Goodbye BMW, Welcome Suzuki DRZ 400 S

Seit dem letzten Blog ist etwas Zeit ins Land gegangen, aber untätig war ich nicht.
Die BMW F 800 GS ist verkauft und hat jemanden gefunden, der sie mit in den Wilden Westen, besser gesagt die USA, nehmen will. So ganz leicht viel es mir nicht, schließlich hatten wir viel gemeinsam in Down Under durchgemacht. Aber ich denke sie hat es gut bei dem Käufer.
Mit ein Grund für den Verkauf war das Gewicht, und von daher suchte ich schon länger nach was passendem. Eine DRZ 400 E hatte ich schon im Stall, leider wären größere Umbauten nötig gewesen um sie einigermaßen langstreckentauglich zu bekommen. Da lief mir in Berlin etwas kleines Blaues über den Weg. Schon mit einem großen Tank (20 Ltr.)und passenden Kofferträgern ausgestattet. Dazu noch wenig gelaufen und sehr gepflegt.
Das hieß also mal wieder ein paar Stunden in der Schrauberbude verbringen. Denn ein paar Umbauten hatte ich mir trotzdem ins Lastenheft geschrieben. Der Navihalter sowie eine Steckdose mussten montiert werden. Dann noch die Satteltaschen anstelle der schweren Alukoffer. Denn dieses mal wollte ich mit sehr leichtem Gepäck reisen, da ich endlich mehr Offroad unterwegs sein wollte. Wo es genau hingeht, lest ihr demnächst hier.

Yamaha XT 600 Tenere 34 L

Yamaha XT 600 Tenere 34 L

 

 

 

Für mich immer noch eine der besten jemals gebauten Reiseenduros. Einfache Technik, 30Ltr. Tank, Reichweite ca. 500km, 162kg schwer ( vollgetankt),44 PS. Natürlich kann sie Motor und Fahrwerkstechnisch nicht mit den modernen Motorrädern mithalten. Spätestens beim 3. Mal aufheben macht sich aber jedes Kilo bemerkbar.

Nähere Daten findet Ihr unter

http://www.rallye-tenere.net/Stamb_xt_600_z-34L-55W.htm

 

 

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Waldwege in Schweden.

 

 

Stppelcross

Beim Stoppelcross

schweden (4)

XT-Treffen in Schweden

 

XT savalen

Im Winter in Norwegen. Savalenrallye.

 

 

 

 

KTM 640 Adventure

KTM 640 Adventure

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Nach der Yamaha  XT 600 Tenere 34 L,  ist die KTM 640 Adventure eine richtig gute Reiseenduro. Immer noch sehr leicht, ca. 180kg vollgetankt, im Verhältnis zu anderen sogenannten Reiseenduros. Kick-und E-Starter, 28 Ltr. Tank, Reichweite ca. 500 km. Super Fahrwerk, 55 PS.

Leider hatte ich Pech mit meiner ersten KTM. Ein Kurbelwellenlagerschaden machte ihr den Garaus.

Bei meiner zweiten 640er waren einige Dinge weiterentwickelt worden. Es gab keinen lästigen Ölpeilstab mehr, sondern ein Schauglas und das Cockpit war haltbarer. Beim Vorgänger ging das Display nicht mehr richtig. Feuchtigkeit und Vibrationen hatten dem zugesetzt.ktm640

Honda Transalp 600

HONDA Transalp 600

HONDA Transalp 600

norwegenurlaub 2012 transalp alleine 012

 

Näheres, auch über andere Motorräder ist in Arbeit.

Suzuki DRZ 400 E

 

DRZ Rumänien

Rumänien 2013

Irgendetwas fürs Gelände muss bei mir immer zu Hause stehen, sonst fehlt mir was;-) .

Und da ich eine Enduro wollte die relativ pflegeleicht aber trotzdem ein niedriges Gewicht, sowie genügend Leistung hat,kam ich irgendwann zu der Suzuki DRZ 400 E. Dies ist eine amerikanische Variante mit einem Gewicht von 119 kg bei einer Leistung von 48 PS. Die offizielle deutsche Variante hat dagegen 40PS bei 132 kg. Seitdem war ich mit Ihr bei verschiedenen 2 Std.rennen und in Rumänien. Und ich bin immer noch sehr  zufrieden. Das die Motoren sehr robust sind, erkennt man auch daran das es einige Weltenbummler gibt, die sich die DRZ zur Reiseenduro umgebaut haben.

BMW F 800 GS

 

 

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Die BMW F800GS kaufte ich mir Anfang des Jahres 2014. Ein guter Bekannter hatte sich ein neues Motorrad zugelegt und wollte die 800er verkaufen. Und da schon vieles umgebaut war so wie ich es mir vorstellte, schlug ich zu.

Unter anderem war ein Extratank von Touratech (TT) verbaut der die Reichweite auf ca. 700km erhöhte. Das Fahrwerk wurde auch mit besseren progressiven Gabelfedern, die auf die erhöhte Belastung ausgelegt waren, sowie einem elektronisch einstellbarem  Federbein Level 2 TT ausgestattet.

Puch Maxi Sport 25

Puch Maxi Sport 25

Mofa Puch Maxi S

MIt der Mofa an den Wendtorfer Strand zum angeln.

Dies ist leider das einzige Bild welches ich von meinem erstem Kraftfahrzeug habe.

Die Mofa konnte ich mir mit 15 von meinem Konfirmationsgeld kaufen. Wenigstens war der Kirchenunterricht zu etwas gut. Ansonsten habe ich beim Pastor wohl zu viele kritische Fragen gestellt.

Mit der Puch habe ich sehr viel erlebt. Schönes, wie die erste Freiheit aber leider auch nicht so schöne Dinge. Da ich jeden morgen um ca. 3,00 uhr nachts los in die Backstube musste, hatte ich soweit ich mich erinnern kann immer irgendwelche Tiere die mir über den Strasse liefen . Von kleinen Mäusen über Dachse, Füchse bis hin zu ausgebüxten Pferden und Kühen. Aber auch Eulen standen mit auf meiner Liste. Dazu kamen denn noch regelmässige Kontrollen  von Polizisten die auf Alkoholsünder warteten.

Honda CX 500 Güllepumpe

Honda CX 500 Güllepumpe

güllepumpeGüllepumpe Mein erstes Motorrad war die Honda CX 500 auch besser bekannt als “ Güllepumpe“ aus den Werner Comics. Dies ist wohl mit eines der zuverlässigstenMotorräder die es auf dem Markt gibt. Sie war nie eine Schönheit konnte aber durch Ihre inneren Werte überzeugen. Inzwischen gibt es eine kleine Szene die die alte CX zu feinen Caferacern umbauen. Mit der schwarzen Honda hatte ich auch meine erste grössere Reise unternommen. Mit ihr ging es in die südnorwegischen Fjorde. NorwegenNorwegen (2) Auf den ersten 60.000 km benötigte ich nur einmal einen neuen Kupplungszug. Ansonsten standen nur die üblichen Pflegemassnahmen an. In jungen Jahren lieferte ich mir regelmässig mit meinen Kumpels sogenannte “ Fussrastenrallyes“ das hiess bis die Fussrasten aufsetzten. Da merkte man schon das das Fahrwerk nicht für das Gewicht ausgelegt war;-)